Article

Workation: Dieser deutsche Arbeitgeber bietet die meisten Tage an

Viele Unternehmen setzen auf Workations, um Fachkräfte zu binden. Die WirtschaftsWoche wertet Zahlen von WorkFlex aus: 8,5 Tage im Schnitt, 58 Prozent ins EU-Ausland.

WirtschaftsWoche

Für eine Workation ist Pieter Manden einfach zu alt, wie er selbst sagt. Mit zwei kleinen Kindern ist Homeoffice im Ausland eben nicht so einfach. Und doch, da ist sich der Niederländer sicher: „Inzwischen herrscht in der Wirtschaft ein großer Druck Workations anzubieten, wenn das schon die größten Unternehmen des Landes tun“. Manden muss das gewissermaßen sagen. Der Unternehmer hat Workflex gegründet und hilft Unternehmen dabei, die Workation rechtssicher zu gestalten. (...)

Besonders beliebt bei Menschen Anfang 30

In der Erhebung von Workflex wurde auch deutlich, dass die meisten Anfragen für Workations über die Software von Mitarbeitern stammen, die im Jahr 1993 geboren sind. Sie sind digital versiert und fordern Flexibilität ein. „Gerade die jungen Leute – die Anhänger der Generation Z, wie es so schön heißt – sind auf der Suche nach Selbstbestimmung und Flexibilität“, sagt etwa auch Conti-Managerin Reinhart.

„Doch auch Menschen über 40 und 50 äußern diesen Wunsch. Sie haben in der Pandemie erlebt, wie gut mobiles Arbeiten funktioniert.“ Eine Workation, die über Workflex durchgeführt wurde, dauert aktuell im Schnitt 8,5 Tage und führt zu 58 Prozent ins EU-Ausland.

Hier lesen Sie den vollständigen Artikel: https://www.wiwo.de/erfolg/management/arbeiten-am-urlaubsort-so-viel-workation-bieten-deutsche-arbeitgeber-an/29336802.html

Einmal einrichten. Nie wieder an Compliance denken.

Sehen Sie, wie WorkFlex Ihre grenzüberschreitende Compliance im Hintergrund übernimmt, damit Ihre Mitarbeitenden überall arbeiten können und Sie sich um alles andere kümmern.

Demo buchen