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Auslandseinsätze: Regulierung kostet Maschinenbauer Zeit und Geld

Wirtschaft und Industrie wertet den WorkFlex Cross-Border Index aus und zeigt, warum wechselnde Visaregeln, 27 nationale Meldeportale und geopolitische Risiken den Maschinen- und Anlagenbau besonders treffen.

Wirtschaft und Industrie

Wirtschaft und Industrie berichtet über den ersten WorkFlex Cross-Border Index und was er für Industrieunternehmen bedeutet: Auslandseinsätze werden teurer und aufwendiger. Der Index wertet 1,86 Millionen bewertete Arbeitstage im Ausland von mehr als 500 Unternehmen aus und umfasst 193 Länder.

Was der Index misst

Der Index bewertet Sicherheitsrisiken, Visaregeln, Meldepflichten und Anforderungen der Sozialversicherung. Ein allgemeines Länderranking ist er nicht: Vergleiche gelten innerhalb einer Dimension, und die Anforderungen hängen vom Sitz des Arbeitgebers ab. Eine Entsendung aus Deutschland sieht anders aus als eine aus den Niederlanden oder Polen.

250 Visaänderungen im Monat, 27 Meldeportale

Allein die Visaregeln ändern sich mehr als 250 Mal pro Monat. Den größten administrativen Aufwand verursachen Meldepflichten und Arbeitsrecht, konzentriert auf 31 Staaten, in denen Unternehmen mit 27 unterschiedlichen nationalen Meldeportalen arbeiten müssen, ohne einheitliches Verfahren selbst innerhalb der EU. Vor jedem Einsatz ist zu klären, welche Tätigkeit am Zielort stattfindet, ob ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis nötig ist und welche Meldungen anfallen, auch bei einer Servicereise von wenigen Tagen.

Maschinen- und Anlagenbau besonders betroffen

Montage, Inbetriebnahme, Wartung und technischer Support beim Kunden sind in dieser Branche Kerngeschäft. Schon die Entsendung einer einzelnen Fachkraft löst Prüfungen zu Arbeitsrecht, Sozialversicherung, Meldepflichten und Sicherheit aus. Fehler können Bußgelder, Einreiseverweigerungen und Projektverzögerungen nach sich ziehen. Der Artikel nennt außerdem die Geopolitik als dauerhaften Kostenfaktor, den Personal und Einkauf bei Reisefreigaben und der Lieferantenqualifizierung berücksichtigen sollten.

Hier lesen Sie den vollständigen Artikel: https://www.wirtschaft-und-industrie.de/auslandseinsaetze-regulierung-kostet-maschinenbauer-zeit-und-geld/

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